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Jahresabschlusswanderung 27.Dezember 2017

Wir starteten unsere Wanderung am Bahnhof Stolpen und auf der Bahnhofstraße ging es erst einmal 300 m bergab bis zum Abzweig nach links auf den Mühlweg. Dieser führte uns nach  Altstadt. An der Alten Mühle, der Bäckerei Willkommen und der Altstädter Einkehr vorbei,  erreichten wir die Pirnaer Landstraße. Hier galt es, flugs die vielbefahrene Straße zu überqueren, denn unser Weg führte uns über die Untere Straße zum Bischofsweg.

                

(Um 1218 gelangte der Meißner Bischof Bruno II. von Porstendorf an das Lehen Stolpen. Die Burg Stolpen ist 40 Kilometer von der Albrechtsburg entfernt, weshalb eine möglichst direkte Verbindung zwischen beiden angelegt wurde. Der so entstandene Bischofsweg diente den Meißner Bischöfen zur Erhaltung der Vorherrschaft über ihre Besitztümer und des Kontakts zu denselben sowie zum Abtransport von deren Abgaben. Die Bischöfe nutzten die vorhandenen Befestigungen wie in Stolpen als zeitweiligen Wohn- und Herrschaftssitz.)

Quelle: Wikipedia

Da uns an unserem Wandertag ein ziemlich heftiger, kalter Wind um die Ohren blies, nutzten wir in der Wanderhütte auf dem Bischofsweg die Gelegenheit zu einer kleinen Rast. Mit Glühwein und kleinen Snacks gab es ein zweites Frühstück.

                 

Auf dem weiteren Weg überquerten wir Helmsdorfer Straße (Verbindungsstraße zwischen Rennersdorf und Helmsdorf) und orientierten uns weiterhin an der - Markierung. Der Weg führte durch ein größeres Waldstück und schließlich an einem Modellflugplatz über den Nullweg zur sogenannten Salzstraße bzw. der Böhmischen Glasstraße (Hauptstraße zwischen Stolpen und Fischbacher Kreuz). Auf diese Hauptstraße bogen wir nach links ab. Nach einem kurzen Stück am Straßenrand entlang überquerten wir diese und konnten so dem Straßenverkehr entfliehen. Wir setzten unseren Weg am Halbmeilenstein auf der ehemaligen Straße von Pirna nach Bautzen – jetzt Feldweg – mit der Markierung fort. An den, schon von weitem sichtbaren Windrädern machte unser Weg einen Rechtsschwenk in Richtung Rennersdorf. Durch den Ort wanderten wir, den   ignorierend, über die Alte Hauptstraße  bis zum Kriegerdenkmal. Hier bogen wir nach links auf die Wesenitztalstraße ab um nach wenigen Metern rechts über den Wiesenweg zur Brettmühle ( früher Mahlmühle und Sägemühle) zu gelangen.

Den größten Teil unserer Wanderung hatten wir erreicht, und nun wollten wir den Kreis schließen und über den Kirchsteig ging es zurück nach Stolpen. An der Bushaltestelle Schützenhausstraße lenkten wir unser Schritte nach rechts und nach Überquerung der Dresdner Straße spazierten wir durch eine Gartenanlage Richtung Penny Einkaufsmarkt. Weiter auf dem Fuß/Radweg Richtung Stadtbad und noch ein Stückchen die Bahnhofsstraße entlang und schon waren wir wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung, dem Bahnhof Stolpen, angelangt. Damit endete unser Wanderjahr 2017.

Und im Jahr 2018 geht es weiter, wir lassen nicht nach!

Wir sehen uns wieder am 29. Januar 2018.

Bis dahin! Eure Ingeborg Pientak

Und wie gewohnt als PDF-Datei

 


Heeselicht Ortsteil der Burgstadt Stolpen - am Rande der Sächsischen Schweiz copyright 2015