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Wanderung zum Kohlbornstein 30. April 2018

Als Ausgangspunkt dieser Tour wählten wir den gebührenpflichtigen Parkplatz (Tageskarte 3,00 €) am Fuße des Papststein. Vom Parkplatz aus ging es zum „Einlaufen“ erst einmal ganz gemütlich auf dem Weinleitenweg bis nach Papstdorf. Hier überquerten wir die durch den Ort führende Hauptstraße und wanderten weiter auf der Pionierlagerstraße am Vorderen und Mittleren Lasenstein vorbei bis zum Eingang „ERNA“ - Kinder- und Jugenddorf Erholung und Natur übersetzt. Das Gelände ließen wir rechts liegen, denn unser Weg verlief weiter geradeaus auf dem Schotterweg mit der Markierung   dem Aufstieg zum Kohlbornstein entgegen.

Etwas später an einem Abzweig bogen wir vom Schotterweg links ab auf den Lasenweg. Ganz gemütlich und zuerst leicht ansteigend führte unser Weg bis zum Rastplatz kurz vor dem Aufstieg zum Kohlbornstein. Über Holz- und Steinstufen erklommen wir das Gipfelplateau. Etwas außer Puste ging es jetzt weiter ein Stück auf dem Gratweg entlang und schon hatten wir die wirklich herrliche Aussicht vom Kohlbornstein erreicht. Hier nahmen wir uns Zeit für eine ausführliche Rast.

Der etwas abseits der typischen Touristenpfade liegende 378 m hohe Kohlbornstein ist insbesondere wegen seines weiten Aussichtspanorama eine Besteigung wert.

Die weiten Rundblicke reichen bis zum Lilienstein, Papststein, Gohrisch, Pfaffenstein, Großen Winterberg, Kaiserkrone, Schrammsteine, Hohe Liebe, Falkenstein, Kleinhennersdorfer Stein, Rosenberg, Zschirnstein, Bärensteine.

Nach dem sich alle an der Aussicht satt gesehen hatten, ging es bis zum Rastplatz auf dem gleichen Weg wie im Aufstieg zurück. Auf einem Reitweg ging es steil hinunter ins Tals bis zum Abzweig nach rechts auf den Koppelbergweg. Leicht bergab führte uns der Weg bis zur nächsten Kreuzung, an der wir nach links auf den Malerweg in Richtung Liethenmühle einbogen. Die urig gelegene Gaststätte hatte zwar geöffnet, aber wir ignorierten einfach diese Einkehrmöglichkeit. Ab der Liethemühle verlief unser Weg, immer bergan bis zur Straße zwischen Kleinhennersdorf und Papstdorf. Hier mussten wir nach rechts ein kurzes Stück die Fahrstraße entlang gehen und nach wenigen hundert Metern am großen Parkplatz am Ortseingang von Kleinhennersdorf in den Ort einbiegen. Wir orientierten uns jetzt an der Ausschilderung „Papststein“, „Kleinhennersdorfer Stein“. Im weiteren Verlauf unserer Wanderung teilte sich die Gruppe. Ein Teil „wagte“ noch den Aufstieg zum Papststein, während der andere Teil für die Rückkehr zum Parkplatz die “gemütlichere“ Variante am Fuße des Papststein über die Weinleite wählte.

Im Monat Mai gönnt sich unsere Gruppe eine mehrtägige Wanderreise ins Zittauer Gebirge. Eine Gästebeteiligung ist nicht möglich.

Bis dahin!

                                                                                               Eure Ingeborg Pientak

Fotos: Frau Pientak

Wanderbericht als PDF-Datei

 


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