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Wanderreise Zittauer Gebirge

22.05.2018 – 24.05.2018

Diesmal hatten wir uns für eine Reise in den südöstlichsten Zipfel von Sachsen entschieden. Die Oberlausitz, genauer der Luftkurort Jonsdorf war unser Ziel. Der Sage nach wurde der Ort vom Schäfer Jonas – einem Mönch vom Kloster Oybin vor über 450 Jahren gegründet. Im Kurhaus Jonsdorf bezogen wir Quartier. Mit einem Leierkastenständchen, Fettbemmchen und einem kleinen Schnäpschen wurden wir herzlichst vom Wirt und seinem Team im Kurhaus begrüßt.

Der 1. Tag unserer Minireise begann ganz gemütlich mit einem Ortsrundgang mit dem Schäfer Jonas und seinen Gefährten ( eine Gruppe von Schafe und Ziegen). Teilweise im Oberlausitzer Dialekt erfuhren wir viel Interessantes und Lustiges über Jonsdorf und Umgebung. Der Nachmittag stand dann zur freien Verfügung. Jeder bummelte oder wanderte nach eigenem Gutdünken. Am Abend gab es dann  noch auf der hauseigenen Kegelbahn einen kleinen Wettkampf, natürlich mit Siegerehrung.

Für den 2. Tag unseres Aufenthaltes im Zittauer Gebirge stand Wandern ganz oben in unserem Programms. Und damit auch alle die Müdigkeit der Nacht aus den Augen bekamen, wurden noch vor dem Frühstück von allen gemeinsam zwei Wassertretrunden im Kurpark gedreht.

Da nicht alle in unserer Gruppe gleich gut zu Fuß sind, wurde die Gruppe an diesem Tag kurzerhand aufgeteilt. Die „flotten Wanderer“ nahmen die größere Runde durch die Zigeunerstuben über die Nonnenfelsen zur Lausche (793 m) unter die Sohlen. Die „nicht ganz so Flinken“  wanderten von Jonsdorf nach dem Kurort Oybin und nutzen für den Rückweg die Fahrt mit der Kleinbahn. So war Allen recht getan und ein jeder konnte seinen Fähigkeiten entsprechend die Landschaft genießen. Den Abend verbrachten wir dann in gemütlicher Runde.

Schon war der  Abreisetag unseres Kurzurlaubes gekommen. Nochmal schnell eine Runde Wassertreten im Kurpark und nach dem Frühstück mit dem Auto nach Oybin. Unbedingt wollten wir alle noch vor der Heimfahrt auf den Töpfer (582m) steigen. Bei herrlichstem Sonnenschein „erklommen“ wir diesen Berg und konnten uns an den bizarren Felsgebilden kaum satt sehen. Als Abstieg wählten wir die Runde über den Scharfenstein (569m). Über Eisenleitern bestiegen wir den Stein und erfreuten uns über die herrliche Aussicht.

Wieder im Tal angekommen, gönnten wir uns zum Abschied noch einen Einkehrschwung im Cafe Balzer in Oybin. Ein dicker Eisbecher bzw. ein großes Stück Kuchen versüßten uns den Abschied vom Zittauer Gebirge.

Am 25. Juni 2018 sehen wir uns wieder!

                                                                            

                                                                                               Bis dahin!    

                                                                                                                                                        Eure Ingeborg Pientak

 Wanderbericht als PDF-Datei  
 

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Fotos: Renate Klare und Ingeborg Pientak


 

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