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Rundwanderung Schwedenstein im Lausitzer Bergland

27. Mai 2026

Ein perfekter Wandertag erwartete uns. Und er wurde perfekt!
Wir trafen uns auf dem Waldparkplatz am Schwedenstein (Hotel und Restaurant).

Leichten Schrittes ging es durch den Wald bergab nach Steina (gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Pulsnitz). Von dort weiter durch den Ort zum ersten Aussichtspunkt mit Blick auf Steina, den Schwedenstein und das Lausitzer Bergland.

Interesse geweckt? Dann finden Sie den kompletten Wanderbericht hier als PDF-Datei.  
 


Kleine gemütliche Rundwanderung in Hinterhermsdorf

27. April 2026

Als Ausgangspunkt wählten wir den Parkplatz an der Buchenparkhalle. Leichten Schrittes ging es zuerst einmal auf breitem Forstweg in Richtung Obere Schleuse. Um nicht auf dem breiten Forstweg bleiben zu müssen, bogen wir etwas später nach links auf einen abenteuerlichen Wanderweg zur Kirnitzschklamm ab. Über viele Holzstufen, Steine und Wurzeln ging es hinunter zur Kahnstation. Auch an einer kleinen Höhle, der sogenannten Dachshöhle kamen wir vorbei.

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Teufelsgrund und Wilkeaussicht

30. März 2026

Gestartet sind wir bei typischen Aprilwetter auf dem kostenlosen Feldparkplatz an der Verbindungsstraße zwischen Oberlohmen und Dorf Wehlen. Dann ging es per Pedes weiter Richtung Dorf Wehlen und nach ca. 200 m konnten wir die Straße nach links verlassen und auf die Buschholzstraße (ein Feldweg) einbiegen. Dort wo die Buscholzstraße nach rechts Richtung Dorf Wehlen abbiegt, wanderten wir aber Richtung Teufelsgrund weiter (ist ausgeschildert). Wir durchschritten die idyllische Teufelsgrundschlucht und erreichten an der Märkel-Gedenktafel den Wehlgrund.

Interesse geweckt? Dann finden Sie den kompletten Wanderbericht hier als PDF-Datei.  

 


Wanderung auf festen Wegen

23. Februar 2026

Geplant war eine Wanderung im Schnee, aber der Wettergott hatte kein Einsehen. Zwei Tage lang hatte es geregnet und der Schnee war wie von Geisterhand verschwunden.

Die Wanderwege waren durch den Regen total aufgeweicht und so entschlossen wir uns, von unserer geplante Tour  abzuweichen und auf festen Wegen eine Runde zu drehen.

Wir starteten auf dem Elbeparkplatz in Stadt Wehlen ( die Parkgebühren dort sind exorbitant) und wanderten auf dem Radweg nach Rathen. Ganz Rathen lag im tiefsten Winterschlaf. Weiter ging es zum Amselsee, der noch mit einer relativ dicken Eisschicht bedeckt war. Von dort an die Elbe zurück und mit der Fähre auf die andere Elbseite übergesetzt. Der linkselbische Radweg Richtung Stadt Wehlen war unser Ziel. Auf diesem  hatten wir einen richtig schönen Blick auf die Felsenwelt des  Basteigebietes und die ehemaligen Steinbrüche in Richtung Wehlen. Vom  Wehlener Ortsteil Pötschta aus brachte uns die Elbfähre noch einmal über den Fluss und  vorbei an der Radfahrerkirche und über den Markplatz von Stadt Wehlen  beendeten wir an diesem Tag unsere mittellange Tour.

Der angesagte Regen für den Tag blieb aus, hin und wieder ließ sich sogar die Sonne sehen.

Eine Wanderung auf dem Elbradweg ist auf jeden Fall in der touristenarmen Zeit als Schlechtwettervariante zu empfehlen.

Am 30. März 2026 sehen wir uns wieder!

                                                                                               Bis dahin!
                                                                                               Ingeborg Pientak

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Jahresauftaktwanderung ins BLAUE

26. Januar 2026

Der Wetterbericht prophezeite nichts Gutes. Starker Schneefall und Glatteis waren angesagt. Aber zum Glück passierte nichts dergleichen und so starteten wir auf dem Marktplatz in Heeselicht zu unserer geplanten Tour. Sie führte uns zunächst auf einer Runde durch den Ort. Hinunter bis zum Scheibengrund und nach einem Schwenk nach links ging es Richtung Landgut Heeselicht ( heute Kinderhof Röllig, Motorradmuseum, Alte Feuerwehr, ehem. Gutshaus) weiter. Vorbei an den Stallungen der Agrargenossenschaft wanderten wir weiter auf einem Feldweg Richtung Dammwildgehege des Stolpener Landhofes. Waren wir bis hierher auf dem Steinweg unterwegs, so  wechselten wir jetzt auf den Pirnaer Steig. Dieser führte uns durch den sogenannten Schwarzen Busch bis zum Luschdorfhof. Hier empfing uns eine ehemalige Wanderfreundin mit köstlichem Glühwein, alkoholfreien Heißgetränken und allerlei Knabberei. Da dies eine ganz geheime Absprache war, war natürlich das HALLO riesengroß. Ein Stündchen  nahmen wir uns Zeit, eh es wieder auf den Rückweg nach Heeselicht ging. Es war eine gemütliche 7,5 km Wanderung ohne große Schwierigkeiten - für eine erste Tour im Jahr 2026 ausreichend.

Am 23. Februar 2026 sehen wir uns wieder!                            Bis dahin!
                                                                                                 
   Ingeborg Pientak

 

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Heeselicht Ortsteil der Burgstadt Stolpen - am Rande der Sächsischen Schweiz copyright 2015
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