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Luchsenburg und Schwedenstein 26. März 2018

Unser Plan war eigentlich, in den Frühling hinein zu wandern. Aber die Temperaturen und die
Vegetation waren anderer Meinung. Nun ja, für uns gibt es kein ungünstiges Wetter und so starteten
wir unsere Tour am Restaurant und Hotel „Forsthaus Luchsenburg“ in Ohorn – unweit von
Rammenau. Es gibt dort Rechterhand, ca. 50 m vom Hotel entfernt, einen großen kostenfreien
Parkplatz.
Direkt hinter der Gaststätte zweigt auch gleich der Weg links in Richtung Schwedenstein ab.
Immer auf dem Hauptweg geradeaus verbleibend, erreichten wir den „Neuen Teich“ und
überquerten auf einer historischen Steinbrücke den Haselbach. Noch ein kurzes Stück durch den
Wald und schon war der einsame Weiler mit dem Namen „Finke“ erreicht. Jetzt war auch schon die
Erhebung des Schwedenstein ( 420 m üb. NN) sehen. Bis zum Steinaer OT „Neues Dorf“ war es
nicht mehr weit und stetig bergauf führte uns der Weg auf der Fahrstraße zum „Schwedenstein“.
Oben steht ein Bergrestaurant mit Hotel und ein Aussichtsturm. Wer den Turm besteigen will, zahlt
im Restaurant einen EURO und dem Besucher wird aufgetan. Die Aussicht von oben muss
umwerfend sein, wir hatten ein biss`l Pech mit der Fernsicht.

Foto: I. Pientak

Auch wenn die Wanderung bis hierher nicht sehr anstrengend war, gönnten wir uns doch eine Rast
auf der „Langen Bank“, die unterhalb der Bergbaude zu finden ist. Sie ist 26 Meter lang und
existiert seit Oktober 2007.
Nach dieser Pause traten wir den Rückweg an und wanderten mit der Markierung wieder
hinunter in den OT Neues Dorf. Wir überquerten die Straße Ohon-Steina und folgten der
Markierung in den Wald hinein. Immer auf dieser Markierung verbleibend, ging es vorbei an
„Schneiders Steenloch“ (einem ehemaligen Steinbruch) wieder zurück in Richtung der
Luchsenburg.
Sowohl auf dem Hinweg zum Schwedenstein als auch auf dem Rückweg zur Luchsenburg waren
im gesamten Waldgebiet noch die Schäden vom Orkan „Friedericke“ zu sehen. Große Holzpolder
lagern entlang der Wanderwege und warten auf ihren Abtransport und viel Windbruch gilt es noch
aus den Waldflächen zu bergen.
Am 30. April sehen wir uns wieder!
Bis dahin!
Eure Ingeborg Pientak

Wie gewohnt als PDF-Datei! (Wanderung 26.03.2018!)

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Foto: Bild 1 R. Klare, weitere von I. Pientak


Wandertag einmal anders

Wandertag einmal anders 22. Februar 2018

Da in den Wintermonaten mitunter das Wetter verrückt spielen kann, hatten wir uns entschieden, im
Monat Februar mal nicht eine kilometerlange Wanderung zu unternehmen. Wir entschlossen uns
ganz einfach zu einer Werksbesichtigung bei CAPRON , dem Reisemobilhersteller in Neustadt/Sa.
 




CAPRON, so wurde uns gleich zu Beginn der Werksführung erklärt, steht als Abkürzung für
„Caravan Produktion Neustadt“.
Ausgerüstet mit Warnweste und Audiosystem begann der 2-stündige Rundgang durch die
Produktionshallen. Hautnah konnten wir die Produktion der Reisefahrzeuge erleben.
Die Zeit für den Rundgang verging wie im Fluge und selbst die ausgefallensten Fragen unsererseits
wurden zur vollsten Zufriedenheit beantwortet.
Wer von den Lesern dieses Berichtes genauere Zahlen und Fakten über die Reisemobilproduktion
erfahren möchte, dem kann nur die Teilnahme an einer Werksführung empfohlen werden. Oder er
besucht einfach die Website www.capron.eu Die Weitergabe der uns übermittelten Informationen
würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen.
Nach Abschluss des Firmenrundgangs nahmen wir uns noch die Zeit für ein Besuch bei

 

Wir hatten uns vorher angemeldet, denn das Bistro dient auch als Kantine für die Mitarbeiter von
CAPRON. Freundlicherweise wurden für uns Plätze reserviert, was wir sehr zu schätzen wussten.
Am 27. März 2018 sehen wir uns wieder, dann regulär zum Wandern.
Bis dahin!
Eure Ingeborg Pientak
Den vollständigen Bericht finden Sie hier  > > > Wie gewohnt als PDF-Datei!
 


Jahresauftaktwanderung 29. Januar 2018

Die Durchführung dieser Wanderung hing diesmal am seidenen Faden. Aufgeweichte Wanderwege
durch den ständigen Regen und zu allem Ungemach noch der Orkan „Friedericke“. Großflächig
waren Wanderwege gesperrt und es wurde von den verantwortlichen Stellen ausdrücklich darauf
hingewiesen, aufgrund von Windbruch die Wälder nicht zu betreten. In Größenordnungen hatte der
Orkan zu mächtigen Waldschäden geführt und die Sperrung dient dem Schutz von Leib und Leben
der Waldbesucher sowie der gefahrenlosen Beseitigung des Wurf- und Bruchholzes.
Da war nun guter Rat teuer, es musste also eine Tour gefunden werden, auf der möglichst keine
Behinderungen bzw. Gefährdungen zu erwarten waren.
Also machten wir uns nach Lohmen auf den Weg und wanderten auf der Kastanienallee noch Dorf
Wehlen. Die wahrscheinlich 1760 angelegte Allee ist links und rechts der Straße mit Rosskastanien
bepflanzt und ist seit 1935 ein anerkanntes Naturdenkmal . Es muss ein herrliches Bild sein, wenn
die Kastanien in der Blüte stehen.
Obwohl eigentlich Ende Januar noch tiefer Winter herrschen sollte, ist er in diesem Jahr bisher wohl
vergessen worden.
Im Gegenteil: die ersten Schneeglöckchen, die Winterlinge und sogar Anemonen überraschten uns
am Wegesrand.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Den vollständigen Bericht finden Sie hier  > > > Wie gewohnt als PDF-Datei!

 
Foto: R. Klare

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