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Der November

- der Nebelmonat

Der November hat Einzug gehalten und es hängen vermehrt wieder Nebelschwaden über der Landschaft. Die Natur bereitet sich in unseren Breiten auf eine Ruhepause vor. Wo das Herbstlaub noch nicht gefallen ist, lassen Novemberfröste die Blätter von den Bäumen rieseln.

Farbtupfer in der Landschaft sind viele Wildfrüchte an Bäumen und Sträuchern. Diese stehen bei Vögeln hoch im Kurs. Begehrt ist neben Vogelbeere, Liguster und Hagebutte auch die Schlehe, deren Früchte nach dem ersten Frost süß schmecken. Viele Vogelarten sind in der kalten Jahreszeit auf ein vielseitiges Beeren- und Früchteangebot angewiesen.

Das Gartenjahr geht zu Ende. Die meisten Beete sind abgeerntet, zahlreiche Blumen verblüht und die bunten Blätter sind gefallen. Hinter den Gartenzäunen sind die leuchtenden Farbtupfer verschwunden. Die Tage werden kürzer und die ersten frostigen Nächte warten kündigen sich an.
 

Nebel über den Wiesen an der Napoleonstraße
Foto: M.Schäfer

Wissenswertes über den Monat November

Warum heißt der Monat November?

Obwohl der November heute der elfte Monat ist, wurde er nach dem lateinischen Wort für die Nummer 9 benannt: novem. In einer frühen Version des römischen Kalenders stand der November h noch an neunter Stelle. Die Monate Januar und Februar gab es noch nicht und das Jahr fing damals mit dem Monat März an. Nach der Kalenderreform behielt der Monat jedoch seinen Namen.
Alte deutsche Namen für den November sind Windmond, Wintermonat und Nebelung. Aufgrund der zahlreichen Anlässe des Totengedenkens trug der November auch die Bezeichnung Trauermonat.

Tierkreiszeichen

Im November liegen die Sternzeichen Skorpions (24.10. bis 22.11.) und 
gegen Ende des Monats kommt dann der Schützen (23.11. bis 21.12.)dazu.

 


Sprüche für den Monat November

  • Sitzt im November noch das Laub, wird der Winter hart, das glaub.
  • Baumblüt` im November gar - noch nie ein gutes Zeichen war.
  • Der rechte Bauer weiß es wohl, daß man im November wässern soll.
  • Bring November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
  • Wenn's im November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.
  • November hell und klar, ist nicht übel für's nächste Jahr.
  • Wenn der November regnet und frostet, dies leicht die Saat des Leben kostet.
  • Im November Mist fahren, soll das Feld vor Mäusen bewahren.

Quellen: www.bauernregel.net

Blick auf Heeselicht im November
Foto: M.Schäfer
Heeselicht Ortsteil der Burgstadt Stolpen - am Rande der Sächsischen Schweiz copyright 2015
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