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Jahresauftaktwanderung 28. Januar 2019 Dresdner Heide

Mit dem Bus ging es zunächst von Dürrröhrsdorf bis nach Dresden
Bühlau. Das Wetter lud geradezu auf eine Wanderung ein. Die ersten paar
hundert Meter noch in der Stadt konnten wir forschen Schrittes loslaufen.
Am Waldrand der „Heide“ kam dann das böse Erwachen: Die Waldwege
waren noch mit einer dicken Eisschicht bedeckt.
Nun war guter Rat teuer, denn diesen Wegezustand hatten wir uns so nicht
vorgestellt, zumal der Schnee in den niedrigeren Lagen vollständig
weggetaut war. Letztendlich entschieden wir uns dafür, an den äußersten
Wegrändern entlangzulaufen und an der ersten Zwischenstation, dem
Haarweidenstausee, weiter über einen Fortgang unserer Wanderung zu
beraten.
Da sich aufgrund der Wegbeschaffenheit ein normales Wandertempo nicht
einhalten ließ, entschlossen wir uns, die Wanderung nicht wie geplant
weiterzugehen, sondern die Wegstrecke zu verkürzen.
Am Ziel waren wir alle froh, dass nach drei Stunden „Eisbahn“ keiner zu
Schaden gekommen war und wir, trotz aller Widrigkeiten, eine mehr oder
weniger schöne Wanderung hatten.
Am 25. Februar 2019 sehen wir uns wieder!

Bis dahin!
Eure Ingeborg Pientak

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Fotos: Renate Klare

    


Jahresabschlusswanderung • 27. Dezember 2018

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27.12.18 Blick v. Hohbdf. auf Nebelmeer in Heeselicht
27.12.18 Blick v. Hohbdf. auf Burg Stolpen
Fotos von Ingeborg Pientak


Sächsischer Weinwanderweg 26. November 2018

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Nebelwanderung und ein kleines bisschen Schnee

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Königstein–Festung-Patrouillenweg-Thürmsdorf - Königstein

24. September 2018

Wie sieht eigentlich die Festung Königstein von unten aus?  Das ergründeten wir auf dem Patrouillenweg.

Von Königstein aus wählten wir als Ausgangspunkt die reichlich vorhandenen Parkplätze auf der Bielatalstraße. Kurz hinter der ehemaligen Gaststätte „Zum Bielatal“ starteten wir unsere Wanderung in Richtung der Festung Königstein. Auf dem Eselsweg ging es ohne Markierung leicht ansteigend aufwärts. Bald erreichten wir die Wanderwegsmarkierung blauer Strich und folgten dieser. Nach einem reichlichen Kilometer bergan galt es acht zu geben, denn der Weg mit dem machte einen scharfen Rechtsknick. Immer am Waldrand entlang führte uns der Weg bis zum Klettergarten an der Festung Königstein. Bis hoch zum Fuße der Festung war es nun nicht mehr weit und an der ersten Ecke der Festungsmauer ging es nach links ohne Markierung weiter. Wir hatten den Patrouillenweg erreicht und umrundeten auf ihm die Festung. Im Gegensatz zu den Besucherströmen auf der Festung hat man unten den Weg fast für sich alleine. Von unten bestaunten wir das imposante Bauwerk und hatten auf der Umrundung auch einige sehr schöne Aussichten auf die gegenüberliegende Elbseite.

Die Runde auf dem Patrouillenweg endete auf dem Parkplatz am Fuße der Festung. Dieser ist allerdings nur für die Angestellten der Festung und für Reisebusse reserviert.
An dieser Stelle hatten wir die „erste Etappe“ unsere Wanderung erledigt. Ab jetzt ging es auf dem Malerweg Richtung Thürmsdorf weiter. Am Parkhaus der Festung Königstein unterquerten wir durch einen Fußgängertunnel die B 172 und folgten dem Malerweg durch den Wald bis zur nächsten Straße. Diese wurde kurz überquert und weiter gings dem Malerweg entlang. Ein bisschen Auf und Ab und schon gelangten wir zum Behnebach und überquerten diesen. Noch ein kurzes Stück im Wald und die Dorfstraße von Thürmsdorf war erreicht. Wir wanderten durch den Ort in Richtung Schokoladenmanufaktur. Hier konnten wir nicht widerstehen und nahmen uns die Zeit für eine kleine Einkehr. Nach dieser köstlichen Pause nutzen wir die Möglichkeit, das Mausoleum der Familie "von Biedermann" anzusehen.

Auch fasziniert an dieser Stelle immer wieder die herrliche Aussicht auf die Festung Königstein, den Lilienstein und die Elbschleife. Direkt rechts neben dem Mausoleum ist der Weg hinunter nach Königstein ausgeschildert, der uns hinunter Richtung Elbe führte. Der Weg ist eigentlich nur ein Pfad und recht steil. Bei regnerischem Wetter kann der Abstieg hier etwas schwierig werden.
Im unteren Teil des Weges wird es etwas einfacher, da es über Stufen abwärts geht. Über diesen einzigen, etwas schwierigeren Abschnitt unserer heutigen Tour gelangten wir auf den Elbhäuserweg und an die Rahmmühle (historische Getreidemühle aus dem Jahre 1583). Heute ist diese ehemalige Mühle eine Pension und Gaststätte.

Auf dem Elbhäuserweg oberhalb der Elbe ging es bis nach Königstein. Wir durchquerten die Stadt, vorbei an der Kirche, dem ehemaligen Kino und dem Friedhof ging es Richtung Bielatalstraße. Auf diese Straße bogen wir rechts ein und liefen noch ein kurzes Stück bis zu unserem Startpunkt am Morgen.  

Am 29. Oktober sehen wir uns wieder!

                                                                 Bis dahin!

                                                                 Eure Ingeborg Pientak

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Fotos: Ingeborg Pientak

    Fotos: Jutta Welzel

 


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