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Sächsischer Weinwanderweg 26. November 2018

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Nebelwanderung und ein kleines bisschen Schnee

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Königstein–Festung-Patrouillenweg-Thürmsdorf - Königstein

24. September 2018

Wie sieht eigentlich die Festung Königstein von unten aus?  Das ergründeten wir auf dem Patrouillenweg.

Von Königstein aus wählten wir als Ausgangspunkt die reichlich vorhandenen Parkplätze auf der Bielatalstraße. Kurz hinter der ehemaligen Gaststätte „Zum Bielatal“ starteten wir unsere Wanderung in Richtung der Festung Königstein. Auf dem Eselsweg ging es ohne Markierung leicht ansteigend aufwärts. Bald erreichten wir die Wanderwegsmarkierung blauer Strich und folgten dieser. Nach einem reichlichen Kilometer bergan galt es acht zu geben, denn der Weg mit dem machte einen scharfen Rechtsknick. Immer am Waldrand entlang führte uns der Weg bis zum Klettergarten an der Festung Königstein. Bis hoch zum Fuße der Festung war es nun nicht mehr weit und an der ersten Ecke der Festungsmauer ging es nach links ohne Markierung weiter. Wir hatten den Patrouillenweg erreicht und umrundeten auf ihm die Festung. Im Gegensatz zu den Besucherströmen auf der Festung hat man unten den Weg fast für sich alleine. Von unten bestaunten wir das imposante Bauwerk und hatten auf der Umrundung auch einige sehr schöne Aussichten auf die gegenüberliegende Elbseite.

Die Runde auf dem Patrouillenweg endete auf dem Parkplatz am Fuße der Festung. Dieser ist allerdings nur für die Angestellten der Festung und für Reisebusse reserviert.
An dieser Stelle hatten wir die „erste Etappe“ unsere Wanderung erledigt. Ab jetzt ging es auf dem Malerweg Richtung Thürmsdorf weiter. Am Parkhaus der Festung Königstein unterquerten wir durch einen Fußgängertunnel die B 172 und folgten dem Malerweg durch den Wald bis zur nächsten Straße. Diese wurde kurz überquert und weiter gings dem Malerweg entlang. Ein bisschen Auf und Ab und schon gelangten wir zum Behnebach und überquerten diesen. Noch ein kurzes Stück im Wald und die Dorfstraße von Thürmsdorf war erreicht. Wir wanderten durch den Ort in Richtung Schokoladenmanufaktur. Hier konnten wir nicht widerstehen und nahmen uns die Zeit für eine kleine Einkehr. Nach dieser köstlichen Pause nutzen wir die Möglichkeit, das Mausoleum der Familie "von Biedermann" anzusehen.

Auch fasziniert an dieser Stelle immer wieder die herrliche Aussicht auf die Festung Königstein, den Lilienstein und die Elbschleife. Direkt rechts neben dem Mausoleum ist der Weg hinunter nach Königstein ausgeschildert, der uns hinunter Richtung Elbe führte. Der Weg ist eigentlich nur ein Pfad und recht steil. Bei regnerischem Wetter kann der Abstieg hier etwas schwierig werden.
Im unteren Teil des Weges wird es etwas einfacher, da es über Stufen abwärts geht. Über diesen einzigen, etwas schwierigeren Abschnitt unserer heutigen Tour gelangten wir auf den Elbhäuserweg und an die Rahmmühle (historische Getreidemühle aus dem Jahre 1583). Heute ist diese ehemalige Mühle eine Pension und Gaststätte.

Auf dem Elbhäuserweg oberhalb der Elbe ging es bis nach Königstein. Wir durchquerten die Stadt, vorbei an der Kirche, dem ehemaligen Kino und dem Friedhof ging es Richtung Bielatalstraße. Auf diese Straße bogen wir rechts ein und liefen noch ein kurzes Stück bis zu unserem Startpunkt am Morgen.  

Am 29. Oktober sehen wir uns wieder!

                                                                 Bis dahin!

                                                                 Eure Ingeborg Pientak

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Fotos: Ingeborg Pientak

    Fotos: Jutta Welzel

 


Unger und Götzinger Höhe 27. August 2018

Begonnen hatten wir unsere Tour auf dem Parkplatz am Mariba Freizeitbad in Neustadt. Ein Stückchen ging es durch die Stadt bis zum Rugiswalder Weg. Ab dort richteten wir uns nach der Markierung. Vorbei an der sehr gepflegten Anlage des Freibadsees , dem ehemaligen Industriestandort Kirschalle  erreichten wir die Sebnitzer Straße, die aber nur überquert wurde, um sofort auf der gegenüberliegenden Seite auf dem Lindenweg weiterzuwandern.Ein mäßiger Anstieg durch den Wald  brachte uns auf eine Anhöhe, von der wir das erste Mal auf unsere nächste Zwischenstation – den Ort Rugiswalde – blicken konnten. Der Weg führte uns in den Ort hinein und nach wenigen hundert Metern an der Sebnitzer Straße wieder hinaus. Diese stark frequentierte Verbindungsstraße zwischen Neustadt und Sebnitz wurde erneut überquert und unsere Tour ging bergauf über freies Feld Richtung Ungerberg weiter. Kurz vor dem Waldrand nutzten wir erst einmal die Möglichkeit, die an diesem Tag herrschende Fernsicht zu genießen. Nach diesem kleinen Zwischenstop war es nur noch ein kurzes Stück bis zum Gipfel des Ungerberges (537 m üb. NN).

Mittlerweile war es auch Zeit für eine ausgiebige Rast geworden. Den auf dem Gipfel stehenden, imposanten Aussichtsturm konnten wir allerdings nicht besteigen. Z. Zt. ist er wegen Rekonstruktion geschlossen. Nach unserer ausgiebigen Rast ging es weiter in Richtung Götzinger Höhe. Dazu folgten wir dem vom Sachsenforst angelegten Lehrpfad mit der 

Markierung. bis zum Abzweig zur Götzinger Höhe. Nochmal ein kurzes Stück bergauf bis zur Höhe und schon standen wir vor dem historischen, eisernen, 25 m hohen Aussichtsturm. Da die Fernsicht heute perfekt war, wurde der Turm natürlich auch von einigen ohne Höhenangst bestiegen. Eine am Fuße des Aussichtsturmes stehend Bronzeplastik einer Ziege brachte uns allerdings ins Grübeln. Die Aufklärung dazu folgt an dieser Stelle:

Eine aus Bronze gegossene Ziege wurde 1969 für den Kindergarten in der Götzingerstraße geschaffen, im Garten aufgestellt und diente den Kindern auch als Klettergerät. Da diese Ziege gegen die Sicherheitsvorschriften verstieß, kam sie auf die Götzingerhöhe.

(Quelle Tourmedis Service)

Von der Götzinger Höhe ging es wieder hinunter auf die Lehrpfadmarkierung und dort weiter bis zum Wohngebiet Bruno-Dietze-Ring. Ab hier ließen wir Feld und Wald hinter uns und wanderten noch mal ein kurzes Stück durch die Stadt bis hin zu unserem Ausgangspunkt am Vormittag.

Am 24. September 2018 sehen wir uns wieder!

Bis dahin!                                      

                                                                  Eure Ingeborg Pientak

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Fotos: Ingeborg Pientak


Der Sommerhitze getrotzt – Kirnitzschtalwanderung 30. Juli 2018

Trotz tropischer Temperaturen trafen wir uns auch an diesem letzten Montag des Monats zu unserer gemeinsamen Wanderung. Alle waren frohen Mutes, denn im Kirnitzschtal konnten wir mit viel Schatten auf der Wegstrecke rechnen.

Mit dem Pkw ging es zunächst nach Hinterhermsdorf (Parkplatz Buchenparkhalle). Unser erstes Ziel war die Obere Schleuse, denn wir wollten uns das Vergnügen einer Kahnfahrt nicht entgehen lassen. Mit der Markierung blauer Strich wanderten wir auf dem Hohweg und über Stufen durch die Dachslöscher abwärts zur Anlegestelle in der Klamm.

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die Kahnfahrten durch die Kirnitzschklamm erst ab 10:00 Uhr beginnen, was uns allerdings sehr erstaunte. So warteten wir also gemeinsam mit anderen Wanderern geduldig bis zur Abfahrt des ersten Kahns. Die Gebühr für die 20- minütige Fahrt auf der Kirnitzsch beträgt ohne Ermäßigung 5,00 €/Erw.

Nach der Kahnfahrt ging es weiter auf der Markierung roter Strich zum AP Hermannseck. Im Vorfeld hatten wir uns schon ausgemacht, dass wir ganz mutig den Aufstieg zum Hermannseck nicht über den Stufenweg sondern durch den engen Felsspalt Hermannsstiege machen werden. Das kleine „Abenteuer“ wurden von allen souverän gemeistert!

                                                 
Die rote Markierung  war jetzt weiterhin der Wegweiser, denn wir wollten als nächstes zum Königsplatz. Durchs Hintere Schweinsloch und den Tunnelweg mit seinen imposanten Felsgebilden, erreichten wir den AP Königsplatz. Er ist u. E. mit eine der besten Aussichten in der Sächs. Schweiz. Da es die Sonne aber heute besonders gut mit uns meinte, haben wir uns nicht all zulange auf dieser Aussicht aufgehalten und das letzte Wanderstück des Tages zurück zum Parkplatz in Angriff genommen. 

Am 27. August 2018 sehen wir uns wieder!

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Heeselicht Ortsteil der Burgstadt Stolpen - am Rande der Sächsischen Schweiz copyright 2015
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